Kahl a.Main

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Kahl am Main – lebendig, sympathisch, modern

Als Teil des pulsierenden Rhein-Main Gebietes hat sich Kahl zu einer modernen, aufstrebenden Gemeinde entwickelt, in der Bürger und Gäste gleichermaßen beides nutzen können: Die Nähe zum Ballungsraum und dem großen Angebot der Städte und die ruhige Atmosphäre einer gewachsenen Gemeinde.

Bei einem Rundgang durch Kahl begegnen einem eine Vielzahl von Sehenswertem und Interessantem. Mithilfe der QR-Codes, die sich an einigen bemerkenswerten Bauwerken befinden, kann man Näheres erfahren. Besonders markant ist das Ensemble aus dem 1931 errichteten, 27m hohen Wasserturm und dem Sandsteinbau des Rathauses, das 1830 als Zollhaus an der Grenze Bayerns erbaut wurde. Im steinernen „Backes“ wurde fast 300 Jahre lang Brot gebacken. Neben der historischen Pfarrkirche St. Margareta sind auch die Kreuzkirche – 1929 im Stil des Bauhauses errichtet- und die Liborius-Wagner-Kirche im Ortsteil Heide sehenswert. Dieser außergewöhnliche Rundbau mit geschwungenem Zeltdach wurde 1987 erbaut.

Einst von den umliegenden Dörfern wegen ihres Sandbodens als „arme Sandhasen“ verspottet, brachten es die Kahler in den 60er Jahren während des Baubooms mit Kies- und Sandabbau zu Wohlstand. Seit dieser Zeit sind sie so stolz auf ihren einstigen Spottnamen, dass der „Kahler Sandhas“ heute das Wahrzeichen der Gemeinde ist.

Die Kahler Seenbäder laden zum Erholen ein. Der Campingplatz liegt direkt am 25 ha-großen Campingsee. Das Wasser im See ist glasklar und von bester Badequalität. Bei über 1.500 Meter schönem, naturbelassenem, weißem Sandstrand kann man mediterranes Flair genießen. Das Parken ist kostenfrei. Wasser-Fun-Park, eine Trampolinanlage, Kinderspielplatz mit Naturplanschbecken usw. bieten Abwechslung auch für die jüngsten Besucher. Im Kahler Waldseebad kann man sich einfach nur Wohlfühlen: Angenehmes, glasklares Wasser, Bäume die Schatten spenden, für die kleinen Badegäste eine Wasserspiellandschaft mit Wasserpilz und für die etwas größeren Wasserrutsche und Sprungbrett. 

Header-Bild © Norbert S.

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