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Das Immaterielle Kulturerbe „Innerstädtischer Gartenbau“

Wohnen und Arbeiten der Gärtner um 1900

Datum: 01.05.22 - 06.11.22

In diesem Zeitraum buchbar! Dauer: 1,5 Stunden Teilnehmer: Bis 25 Personen

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Das Gärtner- und Häckermuseum ist einzigartig in Deutschland und ein Kleinod inmitten der Bamberger Gärtnerstadt. Mit dem bewirtschafteten Hausgarten lädt es sie in die nachempfundene Lebenswelt einer vergleichsweise wohlhabenden Gärtnersfamilie um 1900 ein. Zugleich vermittelt es in Haus und Garten informativ und lebendig die kulturhistorischen Zusammenhänge des innerstädtischen Erwerbsgartenbaus als immaterielles Kulturerbe.

Landwirtschaftliche Sonderkulturen, Werkzeuge, Anbautechniken und verschiedenste Gemüsesorten gehören ebenso hierzu wie auch der Handel, die zünftische Organisation sowie Festkleidung und das lebendige, religiöse Brauchtum der Bamberger Gärtner. Dies wird ihnen fachkundig und anschaulich vorgestellt, im Anschluss können sie Haus und Garten selbständig weiter erkunden, Gemüse entdecken, Kräuterduft genießen oder einfach nur im Garten sitzen.

  • Führung durch Museum und Garten sowie Sortengarten.

Das Museum ist im Erdgeschoss weitgehend barrierefrei

Eintrittspreise

Gruppe 20-25 Personen: 7.- € pro Person / Gruppe unter 20 Personen: 60.- € Führungspauschale plus 4.- € Eintritt pro Person
Anmeldung ist erforderlich!
Buchungszeitraum: Ende April bis Anfang November, Dienstag bis Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr

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